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Finanzierung

Immobilien als Altersvorsorge?

Immobilien als Altersvorsorge?

Immobilien als Altersvorsorge werden immer beliebter – aber es ist nicht alles Gold was glänzt und es gibt auch hier Vor und Nachteile, die wir kurz ansprechen wollen.

Eine Investition in Immobilien ist fast immer sinnvoll – Betongold ist lukrativ und eine Möglichkeit sinnvoll Geld anzulegen. Zuerst sollte man sich überlegen, warum man sein Geld in Immobilien anlegen will und was man sich selbst davon erhofft.Fotolia 898990 XS

Die Überlegung ins eigene Heim zu investieren und im Alter ein Eigenheim zu besitzen, für das man keine Miete zahlen muss – ist sicherlich eine gute Entscheidung – die Investition in Anlageimmobilien ist sinnvoll um Vermögen aufzubauen.

Die Möglichkeit in Immobilien zu investieren ist groß, vom selbstgenutzten Eigenheim um im Alter die Mietzahlungen zu sparen, vermietete Eigentumswohnungen und Wohnanlagen, Wohn und Geschäftshäusern, Senioren und Pflegeimmobilien, Denkmalschutzimmobilien.....  

 

Vorteile

Wertbeständige Investition

Immobilien sind für die meisten Deutschen immer noch die beliebteste Altersvorsorge. Die Investition in Immobilien ist relativ sicher und eine wertbeständige Kapitalanlage. Momentan ist Grundbesitz eine der stabilsten Investitionen für die Altersabsicherung

Renditesicherheit- die Investition in Immobilien  ist relativ sicher - wenn Sie beim Kauf besonnen vorgehen und einige Dinge beachtet haben. Der große Vorteil bei der Investition in Immobilien ist, dass man die Rendite im vornerein berechnen kann – bei anderen Vorsorgeprodukten muss ich auf die Aussagen des Verkäufers vertrauen und hoffen das die Renditeerwartungen wirklich erfüllt werden.

Altersvorsorge
Immobilien sind ein guter Baustein zur eigenen Altersvorsorge und helfen Ihnen, die Rentenlücke zu verringern und somit ihre Rente zu optimieren. Durch die Mieteinnahmen haben Sie im Alter eine zusätzliche Einnahmequelle und verfügen somit über ein höheres Einkommen. Durch die täglichen Hiobsbotschaften über die zu erwartenden Leistungen der gesetzlichen Rentensysteme, sehen immer mehr Bürger, die Notwendigkeit privat vorzusorgen.


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Der Bedarf an Wohnraum steigt stetig – speziell in den Großstädten, steigt die Nachfrage nach geeigneten Immobilien. Zwar sinkt die Einwohnerzahl in Deutschland, aber die Anzahl der der Haushalte steigt.

Zudem zieht es die Menschen wieder in die Städte, sie wollen zentrumsnah wohnen und die Vorzüge einer Stadt geniessen. Durch die in ländlichen Gebieten fehlende Infrastruktur, den fehlenden Freizeitangeboten und den hohen Spritpreisen zieht es immer mehr Menschen zurück in die Städte.

 

 

 

Steuerliche Vorteile

Wenn sie Immobilien als Kapitalanlagen gekauft haben, haben sie aus steuerlicher Sicht entscheidende Vorteile, da die Kosten für die Herstellung oder Anschaffung des Objekts, als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Zusätzlich können erhöhte Abschreibungen geltend gemacht werden, die aufgrund der unterschiedlichen möglichen Investitionsarten variieren.

Die höchsten Einsparungen kann man beim Ankauf von denkmalgeschützten Immobilien erlangen, da die hohen Sanierungskosten als Werbungskosten angesetzt werden können.(die ist keine Steuerliche Beratung – für weiter Informationen fragen sie ihren Steuerberater)

 

Nachteile:

Bei der Investition in Immobilien handelt es sich um eine langfristige Kapitalanlage. Wenn Sie die Immobilie kurzfristig verkaufen wollen, weil sich zum Beispiel Ihre Lebenssituation (Nachwuchs, Jobwechsel, Scheidung) geändert hat, kann es durch den schnellen Verkauf zu Verlusten kommen.

Die demografische Entwicklung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Wertbeständigkeit und die Wertentwicklung von Immobilien. Wenn sie also eine Immobilie in einer Region gekauft haben, in der die Bevölkerung abwandert, werden Sie mit einer sinkenden Nachfrage rechnen müssen – was sich wiederum negativ auf den Verkaufspreis auswirken kann. Im Umkehrschluss steigt die Nachfrage in Ballungszentren und Wachstumsregionen und lässt hier die Preise für Immobilien deutlich steigen.

Immobilien lassen sich nicht so schnell zu Geld machen wie Aktien, Wertpapiere oder Edelmetalle. Allerdings kann man eine Immobilie auch beleihen und somit kurzfristig einen finanziellen Engpass z.B wegen Arbeitslosigkeit oder Trennung überbrücken.

Als Eigentümer sind sie für die Instandhaltung und die Reparaturen ihrer Immobilie zuständig. Hinzu kommen noch Kosten für die Instandhaltung und die Hausverwaltung.