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 Wir suchen Baugrundstücke im gesamten Ruhrgebiet - ab 5.000m2. Die Grundstückje sollten mit mehrgeschossigen Wohn-/ Geschäftshäusern bebaut werden können.

 

 

kleinK1024 241966 original R K B by Bernd Sterzl pixelio.deInvestor sucht sanierungsbedürftige Mehrfamilien und Wohn-/ Geschäftshäuser im Herzen des Ruhgebites, bevorzugt in Essen, Gelsenkirchen, Bochum und Herne. Die Häuser sollen zwischen 6 und 12 Wohneinheiten haben.

Wir suchen im Ruhrgebiet, Frankfurt am Main, Köln, Düsseldorf, Münster, Hamburg, Oldenburg, Leer, Nordseeküste und Berlin passende Objekte. 

Der Zeitpunkt eine Immobilie zu finanzieren ist günstig, da zum Jahresanfang die Zinsen für eine Baufinanzierung nochmals gesunken sind.

Davon profitieren Käufer und Verkäufer gemeinsam, niedrige Zinsen ermöglichen einen schnellen Verkauf einer Immobilie und auch Interessenten ohne viel K640 497444 original R K B by Rainer Sturm pixelio.deEigenkapital, haben nun die Möglichkeit eine Immobilie zu finanzieren.

Nach wie vor ist das Eigenheim eines der beliebtesten Möglichkeiten der Altersvorsorge in Deutschland – egal ob als eigengenutzte Immobilie oder als Renditeobjekt das eine zusätzliche Einnahmequelle im Alter bietet.

Oft sind die monatlichen Belastungen beim Kauf einer eigenen Immobilie niedriger, als die Mietzahlungen für eine vergleichbare Mietwohnung.

Aber auch Immobilienbesitzer profitieren von den niedrigen Zinsen, da nun auch Umbauten und Sanierungen günstig finanziert werden können.

Quelle: baufi24.de

Neben der Erhöhung der Strompreise durch die gestiegene EEG Umlage, erwartet der Netzbetreiber Tennet weitere Erhöhungen durch den notwendigen Netzausbau.

Der Ausstieg aus der Atomenergie und die Subvention erneuerbarer Energien, hilft der Umwelt –ist aber schlecht für den Verbraucher – den die Preise steigen weiter.

Oft wurde dem Verbraucher mitgeteilt, dass der Verzicht auf die Atomenergie und der Umstieg auf erneuerbare Energien nur Vorteile mit sich bringt – was sich aber nun bemerkbar macht, ist das vielerorts die Stromnetze ausgebaut werden müssen, um den durch erneuerbare Energien produzierten Strom von A nach B zu transportieren.

k-K1024 570382 original R K B by Lupo pixelio.deIn jüngster Zeit melden sich immer mehr Politiker zu Wort, die den Preissteigerungen den Kampf ansagen. Viele Themen werden angesprochen, fehlender sozialer Wohnungsbau und die dadurch resultierenden hohen Mieten in Städten – wie kann man Abhilfe schaffen und die Mieten auch für Normalbürger bezahlbar machen.

 

Wie können Verbraucher die steigenden Energiekosten durch die jüngsten Preiserhöhungen abfangen. Der Arbeitsmarkt erfordert eine Mobilität des Arbeitnehmers – viele Arbeitnehmer müssen zwischen ihrem Wohnort und ihrer Arbeitsstätte pendeln und sind auf einen PKW angewiesen. Die Kosten dafür sind teilweise so hoch, das es sich für einige Arbeitnehmer nicht mehr rechnet.

Durch die erneuten Preiserhöhungen zum Jahresanfang sehen sich viele Verbraucher genötigt, den Anbieter zu wechseln um nicht auf den steigenden Kosten sitzen zu bleiben. Auch wenn es viele Verbraucher bisher nicht für nötig gehalten haben ihren Energieversorger zu wechseln, werden immer öfter Preise verglichen um doch noch einige €uros zu sparen. Viele Verbraucher sind verwundert wenn sie bemerken, dass ihre bisherigen Anbieter erheblich teurer sind als die Mitbewerber.

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Durch die Energiewende, EEG Umlage, Ökosteuer …. Lassen sich immer neue Argumente finden um die Preise zu erhöhen. Man könnte meinen sobald jemand hustet, ist dies Grund genug die Preise anzuziehen – wenn allerdings die Einkaufspreise sinken, wird direkt unterstellt, dass dies nur kurzfristig sei und deswegen die sinkenden Preise nicht an den Verbraucher weitergegeben werden können.

 

Durch die Einführung einer 14 tägigen Bedenkzeit bei Immobilienkäufen – sollen Verbraucher besser von Schrottimmobilien geschützt werden. (Entwurf des Bundesrates)

Die 14 tägige Frist wird Anbietern von Schrottimmobilien ein wenig die Arbeit erschweren da sie Ihre Opfer nicht direkt zum Notar schleifen können – ob sich das auch in der Praxis umsetzen lässt ist fraglich.

Wer bewusst Kunden eine Schrottimmobilie andreht – hat sicherlich keine Bedenken und nur kleine Probleme, sich vom Kunden bestätigen zu lassen, das er die 2 Wochen Frist auch eingehalten hat.

Leider ist es so dass sich viele Kunden bei der Suche nach dem nächsten Urlaubsziel mehr Zeit lassen, als ein Immobilienangebot zu prüfen, das ihnen als Altersvorsorge angeboten wird und sie Jahrzehnte an einen Kredit bindet. 

 

 

 

Immer mehr Menschen sehen sich durch die hohen Mieten in den Städten dazu genötigt, sich eine neue Bleibe zu suchen. Die Preise in den Städten steigen immer mehr und viele Bürger sind nicht mehr in der Lage die hohen Kosten für eine Mietwohnung zu zahlen. Sie verlassen die Städte und suchen sich etwas Bezahlbares in der Umgebung da sie sich eine Wohnung in der Stadt nicht mehr leisten können.

Tagtäglich werden Verbraucher mit steigenden Preisen konfrontiert –viele Ausgaben steigen – neben den Ausgaben für Heizung, Strom und die erforderliche Mobilität – werden auch viele Dinge des täglichen Bedarfs teurer weil sich die Produktion verteuert und dies wiederum auf den Verkaufspreis aufgeschlagen wird.

Wohnungsnot in den Städten nimmt zu.

In den Städten kommt es vermehrt zu Demonstrationen, in denen Bürger über das Fehlen von bezahlbarem Wohnraum aufmerksam machen.

K640 497444 original R K B by Rainer Sturm pixelio.deDie Mieten in den Städten steigen kontinuierlich – was fehlt ist bezahlbarer Wohnraum. Wer denkt dies sei nur das Problem von einkommensschwachen Bürgern wie Rentnern, Studenten und jungen Familien ist, vertut sich – auch Menschen mit einem guten Einkommen haben Probleme eine Wohnung zu finden. Bei Wohnungsbesichtigungen werden Interessenten bevorzugt die bereit sind hohe Mieten zu zahlen.

Verstärkt betrifft die Wohnungsnot die Großstädte, Ballungszentren und Universitätsstädte in Deutschland. In Zukunft kann dies aber auch vermehrt in den umliegenden Städten zu Mietsteigerungen führen, da Mieter aus den Städten in die Vororte ziehen um noch bezahlbaren Wohnraum zu finden. Durch die steigende Nachfrage in den Vororten sind somit Mieterhöhungen zu erwarten.

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